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Literatur
Prüfungsprotokolle - Übersichtsliste
| Prüfungsfach | Buchführung und Buchhaltungsorganisation, Jahresabschluss... |
| IHK | Nürnberg |
| Prüfungs-Da | 2004-02-02 |
| Anzahl Prüfer | 3 |
| Anzahl Prüflinge | 1 |
| Protokolltext: die Prüfer waren alle sehr nett; der Ausschuss bestand aus 3 Leuten; 1 Frau, 2 Herren. Ein Herr stellte den Ausschuss vor, der Andere stellte die Fragen. Er fing zum Einstieg mit den allgemeinen Buchführungspflichten an. Wer ist Buchführungspflichtig? Wo ist das geregelt? Wo liegt der Unterschied zwischen EST und HGB? Wie sind die beiden Gesetze zu vereinbaren? Der Prüfer hörte gerne Paragraphen wie den §§140,141 AO, §238 HGB, §18 EST, $§5,4 EST´ Wie nennt man die Bilanz die an beide Gesetze gehalten ist? (Einheitsbilanz) Durch welche Vorschrift erreicht man das? (Maßgeblichkeit §5EST) Was ist gew.BV? Was notwendiges BV? Wo liegt der Unterschied der versch. Buchführungsarten? (4/3-Rechner, Gewerbetreibende,Freiberufler) Ausserdem hörte der Prüfer gerne auch etwas über neue Rechtsgrundlagen wie z.B. das 4/3-Rechner nun auch gew.BV haben. Wie ist die Personengesellschaft rechtlich zu behandeln? (Gesamthandsvermögen) Was ist zivilrechtliches und was wirtschaftliches Eigentum? Was sind in dem Zusammenhang Sonderbilanzen? Wie wird das UV bewertet? (Niederstwertprinzip HGB,Wahlrecht EST-dauernde WM) Wie werden FO bewertet? Nach HGB und EST? Wie werden steuerliche Wahlrecht ausgeübt? (nach HGB-Geboten) In diesem Zusammenhang wollte der Prüfer wertbeeinflussend und werterhellend hören, Stichtagsprinzip. Wie wird die UST behandelt? Was sind Eventualverbindlichkeiten? (Gewährleistungsver.,Bürgschaften usw.) Wo stehen diese? (Im Anhang, solange keine Verpflichtung besteht) Wann werden sie bilanziert und wo? (Rückstellungen wenn Höhe unbekannt und Verbindlichkeiten wenn Höhe feststeht) Was sagt der Cashflow aus? Wie wird er errechnet, direkt und indirekt? Was ist der Leverage-Effect? Welche Formeln stehen dahinter? Was bedeuted BASEL2? Im Moment fällt mir nicht mehr ein. Es war jedenfalls der nervenaufreibenste Tag des ganzen Kurses. Aber die Prüfer waren wirklich sehr nett, die Athmosphäre entspannt und das man aufgeregt ist gestehen sie einem voll und ganz zu. Wenn man eine Frage nicht sofort lösen kann, helfen sie einem auf die Sprünge und auch Nachfragen ist total o.k.! Das alles höre ich eigentlich immer wieder von den Teilnehmern. Ich glaube nicht, das jemanden mit der mündlichen Prüfung Steine in den Weg gelegt werden. Wenn man natürlich gar nix sagt und überhaupt nix weiss, dann können die Prüfer natürlich auch nix bewerten :-) Also, auf in den Kampf! Das lohnt sich. Für alle denen es noch bevorsteht: Macht die Konten glatt; viel viel Glück und Erfolg | |
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